Kuchiyose no Jutsu

Ablauf

Um die mächtige Jutsu Kuchiyose no Jutsu zu nutzen, musst du nicht nur deinen Jutsuwert in dieser erhöhen, sondern auch einen Vertrag besitzen und einzeln Tiere freischalten und deren EXP erhöhen. Denke daran, dass deine Tiere immer einer bestimmten Art angehören. Du kannst mehrere Verträge unterschreiben, aber Stelle sicher, dass deine unterschiedlichen Vertragsflirts nichts von einander mitbekommen und beschwöre sie nicht gleichzeitig.

Man hat zu jedem Tier eine Beziehung. Diese startet normalerweise auf „Gleichgültigkeit“ und kann danach durch Logs verbessert werden. (Bis zu Freundschaft.) (siehe die Überredenstabelle). Dies beeinflusst wie lange die Kreatur bleibt, um dir zu helfen. Vorsicht: Wenn ein Tier dich hasst, könnte es auch gegen dich arbeiten!

Erst braucht man einen passenden Vertrag, dann wählt man wie viel der eigenen EXP für das einzelne Tier ausgegeben werden soll. Für jedes EXP, das dein Charakter von seinen eigenen EXP ausgibt, erhält dein Tier 7 Kuchiyose-Stärke (KSt), welches es für EXP verwenden kann. Jeder Punkt an EP über 1000 kostet dich 7 Kuchi-Stärke.
Hier wird davon ausgegangen, dass Kuchiyose no Jutsu verwendet wird und keine EE oder Ähnliches. Die SG der Beschwörung richtet sich nach dem oben beschriebenen KSt. Dieser geteilt durch 2000 und gerundet auf 10-er ergibt die SG. Dies endet auf 40 SG. Die Chakrakosten betragen KSt/1500 ChP (Babies kosten nur 2 ChP). Die Beschwörung dauert 3 Runden.

Kuchiyosetiere müssen ihre Kräfte ebenso wiedererlangen wie ein Ninja. Mit anderen Worten haben sie nicht einfach immer wieder volle Werte, wenn man sie mehrmals auf einer Mission beschwört.

Erstellung des Kuchiyosewesens

EP und EXP

Kuchiyosewesen werden wie normale Charaktere über EP und EXP erstellt. Man erhält 1500 EP für die Erstellung und kann wie üblich 1000 EP durch Nachteile erhalten, wovon maximal 500 EP durch charakterliche Nachteile erhalten. Die Liste für sie ist etwas eingeschränkt, da zum Beispiel verringerter oder erhöhter Sold nicht sinnvoll für diese Kreaturen ist.

Mit den EXP werden dann die Fähigkeiten, Attribute und Jutsus der Wesen gesteigert.
Bei der Steigerung der Fähigkeiten sollte man bedenken, dass die meisten Kuchiyosewesen immer noch Tiere sind, und somit auf deren Körper zurückgreifen müssen (zB. nicht jedes Tier hat Hände, kann unter Wasser atmen, etc..). Umgekehrt sollte darauf geachtet werden, dass Fähigkeiten, die für das Wesen lebensnotwendig sind, nicht vernachlässigt werden dürfen und es generell nicht nur für die Beschwörung existiert. Ein Fisch sollte beispielsweise Schwimmen sehr hoch haben sonst helfen ihm alle Kiemen dieser Welt nicht. Alle Kuchiyosewesen können Chakra einsetzen und alle besitzen automatisch die Sonderfertigkeit ‘Fingerzeichenlose Jutsu’, somit können auch Tiere ohne Finger/Arme Jutsu wirken und nach Belieben nach Hause zurückkehren.

Für die Kuchiyosewesen gibt es einen eigenen Ersteller, daher musst du die Mechanismen nicht 100%-ig verstehen.

Vor- und Nachteile für Kuchiyosewesen

Vorteile für Kuchiyosewesen sollten sinnvoll gewählt werden. Zusätzlich zu den meisten normalen Vorteilen gibt es noch die folgenden speziellen Kuchiyose-Vorteile:

  • Flugfähigkeit I/II:
    50/100 EP
    Das Wesen ist in der Lage zu fliegen. Die GS beim Fliegen entspricht seiner normalen GS wie im Bogen angegeben. Das Wesen muss sich in jeder Runde mindestens einen Meter bewegen/Das Wesen ist in der Lage in der Luft zu stehen wie ein Kolibri.
  • Kiemen:
    50 EP
    Das Wesen ist in der Lage unter Wasser zu atmen.
  • Hände/Feinmotorik:
    100 EP
    Ob nun durch oppunierbare Daumen oder den besonders geschickten Einsatz seiner Krallen oder anderen Extremitäten: Das Wesen ist in der Lage filigrane Geräte zu bedienen, oder andere Aufgaben zu erledigen, die ein gewisses Feingefühl erfordern.
  • Natürliche Waffen I/II:
    50/100 EP
    Das Wesen verfügt über natürliche Waffen wie Krallen, Zähne oder Hörner (Schwerter, Keulen und andere Waffen die das Wesen standardmäßig besitzen soll zählen hierfür ebenfalls als natürliche Waffe) die über das normale Maß hinausgehen. Im Nahkampf verursacht es +1/+2 Punkte Schaden zusätzlich, solange es diese Waffen nutzt.
  • Natürliche Fernkampfwaffe I/II:
    50/100 EP
    Das Wesen verfügt über natürliche Fernkampfwaffen wie Spuckangriffe, abschießbare Stacheln oder Federkiele, die es als Shuriken nutzt (Wurf- und Schusswaffen die das Wesen standardmäßig besitzen soll zählen hierfür ebenfalls als natürliche Fernkampfwaffe). Im Fernkampf verursacht es 1d6+1/+2 Punkte Schaden, solange es diese Waffen nutzt.

Grundsätzliche Fähigkeiten von Kuchiyosewesen:
Jedes Kuchiyosewesen, das kein Baby ist, ist in der Lage zu sprechen und mit Menschen zu kommunizieren. Was natürlich nicht bedeutet, dass es dass auch tut.
Kuchiyosewesen können mit Chakra umgehen und sind entsprechend in der Lage Dinge zu halten, auch wenn sie keine oppunierbaren Daumen besitzen. Abseits davon sind Kuchiyosewesen meist auch versiert darin, Dinge mit ihren Krallen, Schnäbeln, Mäulern oder anderen geeigneten Extremitäten zu greifen.
Ruhende Vorteile:
Wird ein Kuchiyosewesen erstellt, dass im Laufe des RPGs noch eine Entwicklung durchmachen soll, indem ihm beispielsweise später noch Flügel wachsen oder ähnliches, so muss dieser Vorteil bereits bei Erstellung gewählt werden. Ein solcher Vorteil wird als ruhend betrachtet, solange das Wesen die rpglichen Voraussetzungen noch nicht erfüllt.

Größe von Kuchiyosewesen

Kuchiyosewesen haben standardmäßig die Größe 'Normal'. Diese kann bei Erstellung des Wesen natürlich angepasst werden. Die Schaltfläche hierfür ist auf der Verwaltungsseite des entsprechenden Erstellers unter Sonderfähigkeiten zu finden.
Wichtig ist hierbei, dass ein Kuchiyosewesen natürlich wachsen kann. Wenn ein Wesen beispielsweise als 'Winzig' startet kann es später 'Klein', dann 'Normal' und irgendwann sogar 'Groß' oder gar 'Riesig' werden. Im Normalfall ist eine Größenveränderung nur in eine Richtung vorgesehen, sofern ihr aber einen vernünftigen Grund habt, warum euer Wesen beispielsweise kleiner werden soll, ist auch das möglich. Problematisch wird es dann, wenn ein Wesen sich größentechnisch erst in die eine Richtung entwickelt und dann eine Kehrtwende in die andere Richtung macht. Vermeidet das bitte.
Die EXP-Kosten für die Größen sehen folgendermaßen aus:

  • Winzig (1500 EXP)
  • Klein (750 EXP)
  • Normal (0 EP)
  • Groß (1000 EXP)
  • Riesig (35000 EXP)

Ein Kuchiyosewesen kann sich mit der Zeit auch noch verbessern, wachsen, etc, indem der Charakter selbst mehr EXP investiert. Das heißt, dass man sein allererstes Wesen auch irgendwann zum riesigen Bosswesen hochstufen kann. Man hat also keine Nachteile denen gegenüber, die sich direkt ein höherstufiges Wesen holen.
Im Gegenteil: Ein niedriges Wesen ist sehr viel einfacher zu beeindrucken. Aus RP-Gründen sollte man aber nicht direkt von einem Winzling zu einem Bosswesen hochstufen.

Ansonsten wäre noch zu beachten, dass alle Kuchiyosewesen als EE behandelt werden, und dadurch nur mit Zustimmung eines Admins benutzt werden dürfen. An dieser Stelle nochmal der Hinweis: Es ist zu beachten, dass ein Kuchiyosewesen nicht allein für den Kampf lebt oder dafür für den beschwörenden Ninja Leute zu finden. Ein Kuchiyosewesen muss in sich stimmig sein. Wird ein 'nicht lebensfähiges' Kuchiyosewesen erstellt, kann das dazu führen, dass dieses Wesen abgelehnt wird.

Beziehung

Ein Kuchiyosetier muss sich langsam an den Beschwörer gewöhnen. Hierfür müssen Logs mit Rp mit dem Kuchiyosetier vorgelegt werden, welches positiv verlaufen ist. Es kann innerhalb einer Mission, eines anderen Trainings oder einfachem Dorf-Rp geschehen. Wichtig ist, dass eine Verbesserung der Beziehung deutlich wird. Proben auf „Umgang mit Tieren“ sind nicht erforderlich, da dies bereits eine Voraussetzung für das Freischalten des Tiers ist. Es ist aber natürlich optional möglich. Orientiert euch grob an einem 1/1000 der Kuchistärke für die SG.

Sollte ein Kuchiyose-Tier bei einem Auftrag sterben, sinken, sofern es dem Ninja angelastet werden kann, alle Loyalitätsstufen der anderen Kuchiyose-Tiere (nur in diesem Vertrag) um eine Stufe. Sinkt die Loyalität dadurch auf 'Feind' hinab, wird das Beschwören sehr gefährlich, da die anderen Tiere, wie in der Jutsu beschrieben, angreifen werden. Durch viel Arbeit mag sich die Beziehung zu den Vertragstieren als Ganzes wieder normalisieren.

 
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