Mabui

Einwohner:

Ca. 400-1200 je nach Jahreszeit

Verortung

Im obersten Norden des Landes.

Aussehen

Mabui ist eine der wohl kleinsten Städte des Landes. Sie hat zu jeder Jahreszeit winterliche Atmosphäre und erreicht durch die Feuchtigkeit in der Luft Höchstwerte in der Kälteskala. Die fünf normalen Häuser des Städtchens sind eng an das eine riesige Hotel geschmiegt um der Kälte zu trotzen und Wärme zu konservieren. Zusätzlich dazu hat man eine hohe Mauer aus Eis gebaut um vor dem eisigen Wind zu schützen und das wenige Licht zu intensivieren, so dass es auch im Winter einigermaßen erträglich bleibt. Rund um das Dorf sind Skianlagen, aber auch Minen in den Bergen.

Verkehrswege

Meer (friert im Winter häufig zu), Straße

Bürgermeister/in

Jedes Oberhaupt kann die Stadt vertreten.

Wirtschaft

Minen und Tourismus

Geschichte

Sie wurde von den Arbeiterfamilien gegründet, welche trotz der lebensfeindlichen Umgebung ihr Glück in den Minen suchten. Sie fanden Erz, Kohle, Metalle, aber auch Öl im reichen Boden. Es sollte nicht die einzige Quelle für das Land sein, den Finanzhaushalt zu steigern, denn an vielen Orten wo erfolgreich Material abgetragen wurde, hinterließ der starke Schneefall und die stetige Übereisung der Gegend eine wunderbare Winterlandschaft die man für Ski-, Snowboard und Schlittenfahrten nutzen konnte, dadurch hat sich eine Häusersiedlung aus fünf großen Häusern bestehend dort festgesetzt, welche dort alles überwachen und instandhalten. Dieser Häuser werden von winzigen amtsadeligen Familien bewohnt, welche seit jeher eng befreundet sind. Alle anderen Einwohner und Touristen fliehen spätestens kurz vor Einbruch des tiefen Winters, wenn die Sonne gar nicht mehr aufgeht und Temperaturen zu niedrig werden, in die Hauptstadt.

Wissenswertes

  • Die fünf bleibenden Einwohnerfamilien gelten als außerordentlich hartgesonnten, aber auch extrem kalt. Dies gilt in Wahrheit jedoch nur für bestimmte Familien.
  • Im tiefen Winter geht einen ganzen Monat lang die Sonne nicht auf. Dafür haben sie im Sommer einen ganzen Monat lang Sonne… Es bleibt trotzdem schweinekalt.
  • Bis sie zu Oberhäuptern ihrer Familien wurden, zogen jene durch das Land und taten einiges Gutes. Auch wenn sich kaum jemand an sie erinnert. Unter Anderem retteten sie einige Kinder vor einem verrückten Kult. (Siehe C-Rang-Mission: „Alles im Auge des Betrachters“)
Lokale Größen
  • Die fünf Familien, welche ganzjährig hier leben:
  • Die Ango-Familie: Es handelt sich um die Führer der Minenarbeiter. Die Führung dieser Familie hat ein kleinwüchsiges Ehepaar inne, Andula und Loro. Die beiden gleichen sich in kaum etwas. Die Eine ist ca. vierzig, der Andere sechzig. Während Andula eine Schmiedin mit kräftigen Muskeln ist und feuerrotem Haar ist und meist Monate mit demselben Projekt daheim zubringt, ist ihr Ehemann meist auf Reisen und von eher drahtiger Statur. Dass sie sich selten sehen, tut ihrer Beziehung scheinbar keinen Abbruch. Sie haben eine einfache Innigkeit und Gelassenheit. Wenn einer nicht da ist, machen sie sich keine Sorgen, aber sie freuen sich, wenn sie sich wiedersehen. Sie haben eine kleine Tochter und vier Söhne im Alter von fünf und zehn Jahren.
  • Die Ion sind eine Händlerfamilie, die den Handel mit der Hauptstadt koordiniert. Das Oberhaupt Alari ist ein recht abgerissen wirkender junger Mann, der nichts destotrotz den meisten Leuten Schnee in einer Papiertüte im Winter aufschwatzen kann und es auch macht.
  • Die Tanaka sind eine Jägerfamilie und ihr derzeitiges Oberhaupt ist Satoya, ein hochgewachsener Blonder von gut zwanzig Jahren mit sehr feinen aristokratischen Zügen und einem Fabel für Musik und den Bogen.
  • Die Hieji sind die Hotelbesitzer und kümmern sich fürsorglich um die dortigen Gäste, egal ob es eigentlich Dorfbewohner oder Touristen sind. Ihr derzeitiges Oberhaupt ist ein junges Mädchen von gerade Mal achtzehn Jahren mit langem, blutrotem Haar und dem Namen Tami.
  • Die Davi-Familie: Derzeitige Oberhaupt ist Visal Davi („der Dritte!“) ein sehr exzentrischer Mann von ca. 30 Jahren und mit Verlaub gesprochen etwas tuntig. Er hat eine extrem nervtötende Stimme. Er ist ein recht begnadeter Künstler und kann gut Zeichnen und Eisfiguren hauen.

Unterwelt

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