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Im Zentrum des Landes, nahe einem großen Wald.
Ein traditioneller, wenn auch recht bürgerlicher Baustil prägt das Dorf. Es gibt viele Kuppeln, in denen die Spinnen gemästet werden. Der angrenzende Wald ist von kleinen bis riesigen Spinnen bevölkert, die überall ihre Netze verteilen.
Ein mehrere kilometerlanger Trampelpfad, der schließlich an eine Straße anmündet.
Fuwa Shotaro
Export von Erzeugnissen aus der Spinnenmast, insbesondere: Fleisch, Seide, Giftbeutel und Knochen
Seit Jahrhunderten lebt das Dorf davon die Riesenspinnen, welche in dem Wald, der an ihr Dorf angrenzt, zu mästen und zu verarbeiten. Sie lassen sich Exemplare von Ninjas einfangen, machen sich aber teils auch selbst auf die Jagd. Es wurde im Geschichtsarchiv der Hauptstadt notiert, dass das Dorf Handel mit den anderen Ländern führen darf, solange das Land keine eigenen Ninja aufbringen kann, um die Anliegen des Dorfes zu erledigen. Es wurde notiert, dass in dem Wald die Kuchiyoserasse der Spinnen beinahe komplett ansässig sein soll.
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Derzeit keine nennenswerte Aktivität.