Das Land Yama no Kuni



Yama no Kuni „Das land der Berge“ liegt in der Ninja-Welt sehr weit im Norden. Es grenzt an Konoha, Taki und Oto und ist sonst von Meer umgeben.

In der Vergangenheit besaß es bereits ein Ninjadorf. Dieses wurde jedoch von Konoha und Taki überfallen und dem Erdboden gleich gemacht.

Danach stand das Land unter dem Einfluss von Taki und der Daimyo führte nur als Marionette das Land. Jedoch konnte sich Yama no Kuni durch geschickte Verhandlungen von Seto Madoka seine Freiheit zurück erlangen.

Das Tal



Das Tal in dem sich unser Dorf befindet ligt am westlichen Ende von Yama no Kuni zum Meer hin. Es ist von drei Seiten eingebettet in ein Bergmasiv und zum Meer hin offen. Im Tal befindet sich ein Flusslauf sowie ein kleiner See. Das Tal hat einen durchmesser von ca. 20km und ist zum Großteil mit Wald bedeckt.

Das Ninjadorf

Allgemein:

Das neue Ninjadorf liegt in einem Tal an der Westküste von Yama no Kuni. Es ist eine sehr abgelegene Gegend, in die sich eigentlich kaum Leute hin verirren. Deswegen wurde es als perfekter Ort für das neue Ninjadorf ausgewählt, da man sich so ungestört und unbemerkt von den anderen Ninjadörfern aufbauen konnte. Das Dorf selbst liegt im Gebirge und ist nur von einem kleinen Weg aus zugägnlich, welcher sich am Berghang entlang schlängelt. Das Dorf liegt noch unterhalb der Baumgrenze und ist zwischen den vielen Bäumen von weiten kaum aus zu machen.
Den Ninja wurde dieser Ort außerdem von der Daimyo zugeteilt um die Abbauarbeiten in der ansessigen Mine zu beaufsichtigen und zu leiten.

Bestehende Gebäude:

  • Ninjasitz
  • Akademie + kleiner Schottertrainingsplatz
  • zwei Ninjabaracken
  • Wohnhaus mit 30 Wohnungen
  • Marktplatz mit Lagerhäusern + Park
  • Mauer um das Dorf und ein Torhaus am Eingang
  • Gepflasterte Straßen und Treppen
  • Damm mit Wasserkraftwerk
  • Klärwerk

Gesetze des Dorfes:

  1. OOC-Regel: Ob es sich beim Opfer um NPC oder SC handelt, ist vollkommen egal. Im Rp weiß keiner, dass dein Char etwas Besonderes ist.
  2. Alle Verbrechen (auch außerhalb des Dorfs), die nicht auf ausdrücklichen Befehl eines Vorgesetzten geschehen, sind Verbrechen. Wenn vom Schuldigen erwartet werden kann, dass er in der Situation sich über den Befehl hinwegsetzt, dann entschuldigt ein Befehl die Handlung nicht. (Bsp.: Ein Genin, der von seinem Jounin gesagt bekommt, er solle den Kage töten, sollte selbst wissen, dass er diesen Befehl nicht ausführen muss.)
  3. Jedes Verbrechen sorgt dafür, dass man, was die Voraussetzungen für den nächsten Rang angeht, wieder bei 0 anfängt. Man muss neu anfangen, auf den Chuunin oder Jounintitel hinzuarbeiten, sich quasi neu beweisen. Wiederholte Vergehen (je nach Schwere 1-3, wobei diese jedoch nach einem Jahr abklingen sollten) führen zur Degradierung.
  4. Der Versuch einer Straftat wird geahndet, wie die Straftat selbst.
  5. Mord und Verrat (Weitergabe von Informationen etc. an Feinde, Teilnahme an Kriegshandlungen gegen das eigene Land, der Versuch eines Staatsstreichs oder der Versuch, das Staatsoberhaupt zu ermorden (Der müsste sogar doppelt getötet werden, weil er gleichzeitig einen Mordversuch begangen hat) sind mit dem Tod zu bestrafen.
  6. Körperverletzung: Wer jemand Anderen ohne Notwehr und außerhalb der Trainingsplätze verletzt, wird selbst in gleichem Maße öffentlich zur Rechenschaft gezogen. Das Opfer hat das Recht dies selbst zu tun.
  7. Bei Diebstahl und Sachbeschädigung wird sowohl dem Opfer, als auch dem Dorf ein Strafgeld in Höhe des Werts des Objekts gezahlt. Wenn das gestohlene Gut nicht zurückgegeben werden kann, kommen noch einmal die Kosten für den Gegenstand hinzu, die dem Opfer ausgehändigt werden, wobei bis zu einem gewissen Grad auch Sentimentalitätswert berücksichtigt werden sollte.
  8. Jeder im Dorf untersteht dem Nächsthöheren. Der Zivilist und damit auch Akademist den Genin, der Genin den Chuunin und der Chuunin den Jounin. Der Jounin dem Dorfführer und Kage gegenüber, sowie auch immer der Jounin dem leitenden Jounin auf Mission gegenüber. Das heißt: Es ist demjenigen erlaubt Befehle zu erteilen. Ein Missbrauch dieses Rechts, um den Niederrangigen sexuell oder körperlich zu missbrauchen oder zu töten führt zum sofortigen Rangverlust (Was andere Strafen nicht ausschließt). Missbrauch der Macht, um sich selbst zu bereichern oder Ähnliches ist zum Beispiel wie Diebstahl zu behandeln. Es ist Vorgesetzten jedoch sehr wohl gestattet unliebsame Disziplinarmaßnahmen etc. zu verteilen oder den Niederrangigen auf den Trainingsplatz zu fordern und sich dort Respekt zu verschaffen, solange der Niederrangige seine Autorität in Frage gestellt hat und der Niederrangige keinen bleibenden Schaden erhält. Außerdem hat der Vorgesetzte in gewissem Maß für den Niederrangigen zu bürgen und muss, wenn er sich falsch verhält zumindest versuchen dieses Verhalten zu beenden.
    Einem Befehl eines Vorgesetzten nicht Folge zu leisten, wird ebenfalls nur zwei Mal geduldet, bevor es zur Degradierung führt.
  9. Ebenfalls bürgen Gleichrangige zu einem gewissen Grad für Andere auf demselben Rang und müssen, wenn diese ein Verbrechen begehen in zumutbarem Maße einschreiten. Niederrangige sollten versuchen Hilfe zu holen. Mit anderen Worten: Einem Verbrechen teilnahmslos zuzusehen ist Beihilfe.
  10. Jemandem durch Nicht-Hilfe zu schaden, ist ebenfalls gleichbedeutend damit, jemandem Schaden zuzufügen, sofern voraussehbar war, dass die eigene Untätigkeit dem anderen Schaden würde. (z.B. Unterlassene Hilfeleistung, aber auch den Massenmörder ins Waisenhaus gehen lassen.)
  11. Rede gegen die Autorität ist verboten und wird mit Geldstrafen bezahlt.
  12. Das Betreten von verbotenen Bereichen kann im schlimmsten Fall mit dem Tod bestraft werden, sollte in den meisten Fällen allerdings eher mit Geldbeträgen von 10000 und mehr geahndet werden.
  13. Jutsugebrauch ohne ausdrückliche Erlaubnis eines Vorgesetzten ist nur eingeschränkt erlaubt. Solange von der jeweiligen Jutsu keine Gefahr ausgeht und sie nicht genutzt wird, um ein Verbrechen zu begehen, ist es erlaubt diese jederzeit einzusetzen. Genjutsu dürfen nicht einfach ohne deren Zustimmung auf andere Menschen gewirkt werden. Schadensjutsu etc. gehören auf den Trainingsplatz oder auf die Mission. Wenn jemand in Mitleidenschaft gezogen wurde, greifen die Gesetze für Mord, Körperverletzung etc. (Natürlich hat keiner das Recht einfach zu rpn, dass er von etwas verletzt wurde oder Ähnliches, wenn die Jutsu dafür nicht verwendet werden kann. Bsp.: Egal wie sehr du den Kerl auch nicht magst, wird deine Klage gegen seine leichte Briese dennoch nicht durchkommen. Und dass er dich nass gemacht hat, interessiert auch niemanden wirklich, außer du bist sein Vorgesetzter.)
  14. Beleidigungen oder Ähnliches gegen Gleich- und Niederrangige werden nicht geahndet. Beleidigungen gegen Höherrangige führen nach einer Verwarnung (Klingt nach einem Jahr ab) zur Degradierung.
  15. Wer einem Tier unnötige Schmerzen zufügt zeigt wahrscheinlich, dass er oder sie eine psychische Schwäche besitzt, die sein weiteres Bestehen als Ninja gefährlich macht. Bei einem einmaligen Vorfall gilt erst einmal nur evtl. das Gesetz zum Diebstahl/Sachbeschädigung, aber im Ermessen der Dorfleitung kann dies zur nötigen Neuerarbeitung des nächsten Ranges oder gar einer Degradierung führen. Soziopathie ist nichts, was man in den eigenen Rängen sehen will und dies zeigt sich meist erst in Gewalt an Tieren.
    15.1 Das Töten und Verletzen von Ninja- und Kuchiyosetieren wird behandelt wie das Töten und Verletzen eines Menschen.
  16. Kein Ninja darf sich im Hoheitsgebiet Yama no Kunis aufhalten, wenn er oder sie nicht Teil des Dorfs Tetsugakure ist oder ausdrücklich geduldet wird. Jeder Ninja darf ungeachtet seiner bisherigen Straftaten in anderen Ländern um Asyl im Dorf Tetsugakure bitten, welches in jedem Einzelfall für sich geprüft wird. Es steht jedem Ninja außerdem frei das Dorf wieder zu verlassen, sofern er oder sie im Gegenzug jede Erinnerung an das Dorf und seine Geheimnisse verliert. Zuwiderhandlung gilt als Verrat.

OOC-Information:
Das Löschen von Gedächtnissen ist eine spezielle Technik des Oberhauptes des Yamanaka-Clans. Dieser Technik ist logischerweise nicht nach dem üblichen Balancing erstellt und so gesehen nicht existent. Sie dient lediglich als Element, das Charakteren einen Ausweg bietet, der angenehmer ist als die Alternative, für immer zum Schweigen gebracht zu werden, wenn man das Dorf verlassen will. Das bedeutet einerseits, das diese Technik natürlich nicht für SCs erlernbar ist und auch nie sein wird und andererseits, dass diese Technik nicht als bequeme Lösung für IC durch irgendwelche charakterlichen Nachteile verursachten Probleme herangezogen werden darf.
IC ist der Grund hierfür denkbar simpel: Es ist ein aufwändiger, lange dauernder Prozess, der dem Anwender der Technik eine Menge abverlangt und wird deswegen nur in seltenen Fällen verwendet. Dieses Wissen ist IC nur den Jounin des Dorfes bekannt. Der Rest der Ninja muss sich mit der einfachen Begründung zufrieden geben, dass man mit so etwas kein Schinluder treiben soll.

Feiertage:

11.Mai - Mura no kiso

An diesem Tag wird der offiziellen Dorfgründung und der Wahl des ersten Kage unseres Dorfs im Jahr nach dem Tsukiyomi gedacht (2014).

1.April Shinsa no hi - Tag der Abrechnung (Seit 2018 - vier Jahre nach Tsukiyomi)

Der Kage möchte sich bei den guten Kindchen im Dorf bedanken und die Bösen bestrafen.

Alle Genin im Dorf bekommen ein Geschenk. Die Qualität dieses Geschenks hängt davon ab, ob man dem Kage auf die Eier gegangen ist oder ein braves Kindlein war.

Von berauschenden Köstlichkeiten über selbstgestrickte Pullover bis hin zu Kackhäufchen, die aussehen und riechen wie Schokolade und kleine Sprengfallen die nicht abwaschbare Farbe verspritzen, kann alles in den Paketchen sein.

Auch die anderen, älteren Ninja werden herzlich dazu eingeladen anonym Geschenke zu verteilen und somit ihre 'Zuneigung' auszudrücken. Wer sich dabei erwischen lässt, muss sein Geschenk behalten und benutzen.

Städte mit über 10000 Einwohnern

Die Hauptstadt

Einwohner:

ca. 30.000

Verortung

Im Norden zentral.

Aussehen

Die Stadt hat unzählige auf einander türmende Ebenen, die sich an Hänge und Täler schmiegen. Es ist der Ort des Landes mit den höchsten und prächtigsten Gebäuden, wobei der Palast der Daimyo auf der höchsten Ebene und größer gebaut wurde, als alle Anderen. Es gibt unterschiedliche Baustile in der Stadt, aber je näher man dem Palast der Daimyo kommt, desto älter, prächtiger und traditioneller werden die Bauten. An den Ausläufern der Stadt gibt es aber auch große Slum-Viertel, in denen ganze Familien in einem einzigen, winzigen Holzverschlag hausen. Die Stadt verbreitet aufgrund der Industrie eine große Dunstglocke an heißen Tagen und in der Nacht Lichtsmog.

Verkehrswege

Vier große Handelsstraßen führen direkt zur Hauptstadt.

Daimyo

Kaiba Seto

Wirtschaft
  • Industrie so gut wie jeder Art: Der große Fluss, der durch die Stadt führt, speist unzählige Räder. Unweit der Stadt gibt es ebenfalls einen Stausee, der für Strom sorgt.
  • Es kann trotz der sehr nördlichen Lage recht gute landwirtschaftliche Erträge erzielen, da die Stadt fast komplett durch Berge vor scharfen Nordwinden geschützt wird.
Geschichte

Nachdem das Ninjadorf des Reichs zerstört wurde, wurde die Hauptstadt von den Ninja Takis Jahrzehnte lang besetzt gehalten. Vieles Wissen ging verloren, da die Taki-nin raubten und vor allem Schriftrollen nach Taki schafften. Die Stadt verarmte und wurde beinahe bedeutungslos. Seto Kaiba gelang, durch Verhandlungsgeschick und Intrige erst die Befreiung dieser stillen Besetzung der Stadt und dann des Landes.

Wissenswertes
  • Fliegen ist in der Hauptstadt aufgrund von häufigen Fallwinden sehr gefährlich.
  • Es sind fast zu jeder Zeit Ninja aus Tetsugakure incognito in der Hauptstadt, um die Daimyo zu schützen, Nachrichten schnell ins Dorf zurücktragen zu können und die Interessen des Dorf zu repräsentieren.
  • In der Stadt laufen unzählige Reporter herum, um Adlige und vielleicht sogar die Daimyo auszuspähen und so Neuigkeiten an Zeitungen und Magazine verkaufen zu können.
  • Es besitzt ein Kino. Eines von nur zwei Stück im Land.
Lokale Größen
  • Kaiba-Familie: Die Familie, die seit des Machtübernahme durch Taki den Daimyo stellt. Derzeit ist Seto das Oberhaupt dieser Familie.
  • Kano-Familie: Adelshaus, das der Kaiba-Familie sehr nahe steht und zu deren näheren Verwandtschaft zählt. Die Kano-Familie dient den Kaiba häufig in verschiedenen, hohen Positionen. Sie stellen viele der Beamten der Stadt. Gerüchte besagen, dass die Familie kürzlich den tragischen Verlust des zukünftigen Oberhaupts der Familie hinnehmen musste.
  • Sekitana-Familie: Eine Familie aus dem unteren Adel, die sich durch die vielen, klugen Köpfe, die sie hervorbringt verdient gemacht hat. Manche sagen ihnen nach, sie trachteten nach dem Sitz des Daimyo; denn sie sind eng verwandt mit der Familie, die den Posten vor dem durch Taki gesteuerten Putsch innehatte, welche vollständig ausgelöscht wurde.
Unterwelt

Keine sind bekannt. Die Daimyo regiert mit äußerst fester Hand, was sich sowohl offen durch viele Wachen, als auch unbemerkt durch Spitzel niederschlägt.

Zivilistenstädte mit mehr als 500 Einwohnern

Zivilistendörfer mit mehr als 100 Einwohnern

Taki no Kuni

Wirtschaft
Takigakure

= Zustand =

  • Das wahrscheinlich mächtigste Kleinreich. Sie hatten sogar einen Bijuu von Konoha erhalten, dessen Trägerin ist jedoch geflohen.
  • Vom Krieg blieben sie relativ unberührt, aber da das Dorf nur schwierig zu verlassen ist, wurden sie nach dem Tsukiyomi von den eigenen verwirrten Leuten angegriffen, die versuchten zu flüchten, da sie dachten, sie wären in einem feindlichen Dorf.

= Einstellung zu Yamagakure =

  • Die Ninja des noch nicht gegründeten Yamagakure, hatten erst in Taki versucht, Asyl zu finden. Diese haben sie fortgeschickt. Taki ist von der direkten Konkurrenz eines anderen Kleinreichs nicht angetan.

Ta no Kuni

Wirtschaft
  • Das Land ist vom Bürgerkrieg gebeutelt. Händler und Reichere nutzen stets starke Ninja- und Söldnereskorten, aber arme Leute sind leichte Opfer.
  • Der Tourismus floriert jedoch dennoch, da es Prostitution und Glücksspiel gibt.
Otogakure

= Zustand = Bestand aus unzähligen, einzelnen Laboren, aber existiert derzeit nicht offiziell. Es gibt Gerüchte, dass Orochimaru zurückgekehrt ist, aber keiner weiß mit Sicherheit, dass er wieder agiert oder von wo aus.

= Einstellung zu Yamagakure =

  • Das Dorf hat eine Mission gemacht, die für Oto positiv war.
 
orte.txt · Zuletzt geändert: 2020/01/11 09:43 von sumiko
 
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