Ca. 400-1200 je nach Jahreszeit
Im obersten Norden des Landes.
Mabui ist eine der wohl kleinsten Städte des Landes. Sie hat zu jeder Jahreszeit winterliche Atmosphäre und erreicht durch die Feuchtigkeit in der Luft Höchstwerte in der Kälteskala. Die fünf normalen Häuser des Städtchens sind eng an das eine riesige Hotel geschmiegt um der Kälte zu trotzen und Wärme zu konservieren. Zusätzlich dazu hat man eine hohe Mauer aus Eis gebaut um vor dem eisigen Wind zu schützen und das wenige Licht zu intensivieren, so dass es auch im Winter einigermaßen erträglich bleibt. Rund um das Dorf sind Skianlagen, aber auch Minen in den Bergen.
Meer (friert im Winter häufig zu), Straße
Jedes Oberhaupt kann die Stadt vertreten.
Minen und Tourismus
Sie wurde von den Arbeiterfamilien gegründet, welche trotz der lebensfeindlichen Umgebung ihr Glück in den Minen suchten. Sie fanden Erz, Kohle, Metalle, aber auch Öl im reichen Boden. Es sollte nicht die einzige Quelle für das Land sein, den Finanzhaushalt zu steigern, denn an vielen Orten wo erfolgreich Material abgetragen wurde, hinterließ der starke Schneefall und die stetige Übereisung der Gegend eine wunderbare Winterlandschaft die man für Ski-, Snowboard und Schlittenfahrten nutzen konnte, dadurch hat sich eine Häusersiedlung aus fünf großen Häusern bestehend dort festgesetzt, welche dort alles überwachen und instandhalten. Dieser Häuser werden von winzigen amtsadeligen Familien bewohnt, welche seit jeher eng befreundet sind. Alle anderen Einwohner und Touristen fliehen spätestens kurz vor Einbruch des tiefen Winters, wenn die Sonne gar nicht mehr aufgeht und Temperaturen zu niedrig werden, in die Hauptstadt.
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